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Ich mache mich stark für die Freiwilligenarbeit – weil Vereine der Zement unserer Gesellschaft sind.

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Ich bin einfach nur dankbar: All jenen, die sich freiwillig in einem Verein engagieren! Denken Sie an die Pfadi: Jeden Samstag – egal ob es regnet oder ob die Sonne scheint: Die Pfadileiterinnen und Pfadileiter sind mit ihren Pfadern im Wald unterwegs und lehren sie Respekt vor Natur und Umwelt, Selbständigkeit – und tragen so zum Aufbau ihres Selbstwertgefühls bei. Sie helfen mit, verantwortliche Mitglieder unserer Gesellschaft aufzubauen.

Oder die Fussball-, Eishockey-, Tennis- oder Lauftrainerinnen und -trainer: Ihren eigenen Ehrgeiz stellen sie hinten an, um Kinder zu Höchstleistungen zu animieren – und sie zu begleiten. Sie verschaffen den Kindern positive Erlebnisse – lehren sie, „dran zu bleiben“ – freuen sich mit ihnen über ihre Erfolge – und bauen sie bei Niederlagen wieder auf.

Meine ganze Kindheit und Jugend verbrachte ich in Vereinen. Förderung, Team, Siege und Niederlagen – es hat mich für das Leben gelehrt und gestärkt.

Das Bild zeigt die Triathlon-Junioren-Nationalmannschaft 1992, wo ich mit dabei sein durfte.

Die Schweiz von morgen – das ist, was wir unseren Kindern heute mitgeben. Viele helfen mit. Ganz besonders diejenigen, die sich in der Freiwilligenarbeit engagieren. Merci!

Sie helfen mit, die Schweiz zusammen zu halten.

7 Thesen zur Freiwilligenarbeit.

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Béatrice Wertli

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