22.10.2012 / Allgemein / /

„ömu ned?“ – Strassenwahlkampf

Bildlegende: Strassenwahlkampf mit Gemeinderat Reto Nause und Spitzenkandidat Daniel Wyss

Wahlkampf heisst für mich vor allem: Menschen treffen und die Gelegenheit haben, mich mit ihnen auszutauschen.

Für die Wahlen 2012 in Bern gehen wir auf die Strasse. Wir gehen jeweils am Donnerstagabend auf Beizentour und am Samstagmorgen stehen wir vor Einkaufszentern und verteilen Taschen. Immer dabei: Unterschriftenbögen für die Familieninitiativen der CVP.

Als Kandidatin exponiere ich mich. Ich lege meine politische Gesinnung offen und zeige ein Engagement. Ein Engagement für ein familienfreundliches Bern, für die Förderung von Breitensport und für mehr Wohnraum.

Die Chance, mit den Leuten zu sprechen, nehme ich gerne war. Denn wenn sie mir face to face gegenüberstehen, fallen gewisse Klischee-Argumente gegen die Politik im Allgemeinen oder gegen meine Partei einfach weg. Weil ich mich der Diskussion stelle.

„CVP, ömu ned!?“ – und wenn ich dann frage, „warum nicht?“ Oder noch lieber

„und wie und wo engagieren Sie sich denn für die Gesellschaft?“

– dann verkehren sich negative Klischees ins Gegenteil.

Ich kann nämlich als Politikerin und als aktive Bürgerin und als Mitglied der CVP etwas vorweisen: ein Engagement für alle. Zum Beispiel für mehr Krippenplätze, zum Beispiel für die Energiewende, zum Beispiel für mehr Spielplätze.

„ömu ned?“ – „CVP, ömu scho“.